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Kapitel 3.2.2: das Backloaded Horn
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| Treiber 1 |
Treiber 2 |
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| Freiluftresonanz (fs) | : | 40 Hz | Freiluftresonanz (fs) | : | 40 Hz | |
| Membranfläche (sd) | : | 333 cm² | Membranfläche (sd) | : | 333 cm² | |
| Äquivalentvolumen (Vas) | : | 140 ltr | Äquivalentvolumen (Vas) | : | 140 ltr | |
| elektrische Güte (Qes) | : | 0,21 | elektrische Güte (Qes) | : | 0,21 | |
| mechanische Güte (Qms) | : | 4,50 | mechanische Güte (Qms) | : | 4,50 | |
| Gesamtgüte (Qts) | : | 0,20 | Gesamtgüte (Qts) | : | 0,45 | |
| Nennimpedanz (Rdc) | : | 8 Ω | Nennimpedanz (Rdc) | : | 8 Ω | |
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Der erste Ansatz bei der Berechnung ist die Auslegung des Horns. Dabei gibt es verschiedene Parameter die es zu bedenken gibt.
Die Parameter sind Hornöffnung AM, Hornlänge l, Halsfläche AH und Druckkammer VB.
Darin spiegeln sich die Abstimmfrequenzen des Horns wieder.
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| Formel 3.2.2.1: Berechnung der Öffnungsfläche des Horns |
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Um die Formel zukünftig einfacher einsetzen zu können haben wir die Konstanten der Formel zusammengefasst. Damit ergibt sich die nachstehende Formel. |
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| Formel 3.2.2.2: Berechnung der Öffnungsfläche |
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Aufgrund der kugelförmigen Abstrahlung des Treibers kann die Öffnungsfläche in Räumen entsprechend verkleinert werden.
Diesem Thema gehen wir nicht weiter nach, da wir denken das es bereits bekannt und ausreichen auf anderen Web-Seiten erklärt worden ist.
Wir können also folgende Verkleinerungen als gegeben annehmen und anwenden.
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| Formel 3.2.2.3: Berechnung der realen Öffnungsfläche |
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Um die maximale Bandbreite zu erzielen wir in der Literatur immer wieder das Verhältnis zwischen Membranfläche und Hornhalsfläche so um 0,3 ... 0,5 gelegt. Dazu kommt noch das die Verzerrungen angeblich am geringsten seien sollen, wenn das Verhältnis um 0,5 liegt. Um einen höheren Wirkungsgrad zu erzielen kann es um 0,5 bis 0,7 liegen. |
| Formel 3.2.2.4: Berechnung der Halsfläche |
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Um die Hornlänge zu berechnen wird die Formel nach l umgestellt. Das gilt aber nur wenn die Fläche AX der Öffnungsfläche AMH und die Variable x mit l gleichgesetzt wird. |
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| Formel 3.2.2.5: Umstellung der Formel |
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| Formel 3.2.2.6: Berechnung der Hornlänge in m |
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Die fehlenden Variablen in der Gleichung ist die Hornkonstante k. Diese errechnet sich in der klassischen Hornberechnung anhand der Abstimmfrequenz fg. |
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| Formel 3.2.2.7: Berechnung der Hornkonstante |
| Anhand der Exponentialfunktion kann mit Hilfe der Halsfläche, der Öffnungsfläche und der Konstanten die einzelnen Teilflächen Ax der Hornkontur errechnet werden. Dabei wird die Teillänge x in der Formel eingesetzt. |
| Formel 3.2.2.8: Berechnung der Hornkontur |
| Das Horn wird durch die Treiberwahl zu höheren Frequenzen begrenzt. Damit will man die Mitteltonanteile aus dem Hornmund verringern. Sollte diese Frequenz zu hoch sein kann mittels Volumenveränderung der Druckkammer die "Cut-Off"-Frequent fOG verringert werden. Dabei findet man in der Literatur immer wieder die nachstendene Formel. |
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| Formel 3.2.2.9: Berechnung der oberen Grenzfrequenz des Horns. |
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| Formel 3.2.2.10: Berechnung der Druckkammer des Horns. |
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Anhand dieser Formel kann jetzt für die beiden Treiber das Horn berechnet werden, mittels AJ-Horn simuliert und miteinander verglichen werden.
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| reale Hornöffnung (AMH) | : | 3700 cm² | ||
| Hornhalsfläche (AH) | : | 166 cm² | ||
| Hornlänge (l ) | : | 212 cm | ||
| Hornkonstante (k ) | : | 1,46 |
| Simulation mit einer 2ltr Druckkammer für den Treiber mit Qts 0,2 (fOG=450Hz) | ||||
| Bild 3.2.2.1: simulierter Frequenzgang |
Bild 3.2.2.2: simulierte Impedanzkurve |
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| Simulation mit einer 10ltr Druckkammer für den Treiber mit Qts 0,2 (fOG=100Hz) | ||||
| Bild 3.2.2.3: simulierter Frequenzgang |
Bild 3.2.2.4: simulierte Impedanzkurve |
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| Simulation mit einer 17,5ltr Druckkammer für den Treiber mit Qts 0,2 (fOG=51Hz || kommt einer BR-Abstimmung recht nah) | ||||
| Bild 3.2.2.5: simulierter Frequenzgang |
Bild 3.2.2.6: simulierte Impedanzkurve |
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| Simulation mit einer 95ltr Druckkammer für den Treiber mit Qts 0,45 | ||||
| Bild 3.2.2.7: simulierter Frequenzgang |
Bild 3.2.2.8: simulierte Impedanzkurve |
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Alle Simulationen sehen nicht gerade nach dem aus was wir uns von einem Horn versprechen.
Jedoch zeigt der Treiber mit der 0,45er Güte eine wesentlich ausgeglichenere Impedanzkurve und einen nicht ganz so welligen Frequenzgang.
Gerade wenn es um ein Horn für die Breitbandlautsprecher geht sollte man auf einen möglichst linearen Frequenzgang achten.
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| Formel 3.2.2.11: Berechnung der Einbaugüte |
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Umgestellt nach dem gesuchten Einbauvolumen ergibt sich die nachstehende Formel: |
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| Formel 3.2.2.12: Berechnung des Einbauvolumens |
| Treiber Eins mit Qts 0.2 | Treiber Zwei mit Qts 0.45 | |||
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Abstimmung nach Bessel auf Qtb 0,6, was einer optimalen BR nahe kommen soll.
Hier wird die hohe Einbaufrequenz des Treibers durch die Impedanzkurve und dem schnell abfallenden Frequenzgang ab ca. 150Hz sichtbar.
Die Horntheorie verlangt sogar noch kleinere Druckkammern und damit wird die Einbaufrequenz immer weiter hoch gedrückt.
Das Horn muss dann den Bereich zwischen der Abstimmfrequenz und der Einbauresonanz füllen.
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Der Zweite Treiber mit einer Güte von 0,5 ist auf eine Einbaugüte von 0,7 abgestimmt.
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| Bild 3.2.2.9: simulierter Frequenzgang |
Bild 3.2.2.10: simulierter Frequenzgang |
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| Bild 3.2.2.11: simulierte Impedanzkurve |
Bild 3.2.2.12: simulierte Impedanzkurve |
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Aber gehen wir der klassischen Berechnung weiter nach. Dabei wird die Abstimmfrequenz des Horns fg auf eine Frequenz gelegt die der Konstrukteur selber wählt. Der Umfang der Hornöffnung muss mindestens so groß sein wie die Wellenlänge der tiefste zu erwartende Frequenz. |
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unsere BL-Hornberechnung
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| 1. | Abstimmfrequenz der Druckkammer (fB) | ||
| 2. | Abstimmfrequenz der Hornlänge (fL) | ||
| 3. | Abstimmfrequenz der Mundfläche (fM) |
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Die Einbaufrequenz des eingebauten Treibers kann man vereinfacht mit folgender Formel bestimmen: |
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| Formel 3.2.2.13: Berechnung der Druckkammerfrequenz |
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Die Abstimmfrequenz der Hornlänge liegt zwischen der Abstimmfrequenz der Druckkammer und der Abstimmfrequenz der Mundfläche.
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| Bild 3.2.2.13: Abstimmfrequenzen sichtbar an der Impedanzkurve |
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Die in der Simulation erkennbaren Abstimmungen sind von der Frequenz tiefer als die errechneten Abstimmfrequenzen.
Bei den realen Messungen verschieben sich die Kurven etwas aber die Tendenz ist bestens zu erkennen.
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| Formel 3.2.2.14: Berechnung von fM |
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Hierfür muss aber die Mundfläche (AM) des Horns bekannt sein.
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| Formel 3.2.2.15: Berechnung von AM |
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Da wir die Hörner in Wohnräumen verwenden kann die so gewonnene Mundfläche geviertelt werden. |
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| Formel 3.2.2.16: Berechnung der tatsächlichen Mundöffnung |
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Die letzte verbleibende Variable ist noch die Länge (l) des Horns. Die Hornlänge ist abhängig von der Abstimmfrequenz und dem Verhältnis zwischen der Halsfläche und der Mundfläche des Hornes. Die Halsfläche ist wiederum abhängig von der Membranfläche des Treibers. Die Halsfläche setzen wir am Anfang unserer Berechnungen immer auf knapp 60-70% der Membranfläche. Je nach dem wie die Ergebnisse aussehen verringern wir die Parameter später in gleichen Verhältnissen. Somit hat ein Horn, welches auf die gleiche Frequenz abgestimmt ist und die gleiche Mundfläche aufweist, mit einem kleinen Treiber gegenüber dem Horn mit einem großen Treiber eine längere Lauflänge. |
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| Formel 3.2.2.17: Berechnung der Lauflänge in cm |
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Bei der Berechnung der Hornöffnungskonstanten haben wir einen weiteren neuen Ansatz. In unserer Forschung haben wir herausgefunden das die besten Ergebnisse erzielt werden, wenn bei der Berechnung der Konstanten die gewünschte Abstimmfrequenz der Länge eingesetzt wird. Dazu kommt das sich die Hornlängen verringern und sich die Frequenzen der Öffnungsfläche und der Länge nicht überlagern. Das wiederum hat einen wesentlich lineareren Frequenzgang zur Folge. |
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| Formel 3.2.2.18: Berechnung der Hornkonstanten |
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Was viele bei der Berechnung eines Horns nicht bedenken ist die Auswirkung der Membranfläche auf die spätere Lauflänge. Je größer die Membranfläche des Treibers ist, desto kleiner ist das Verhältnis zwischen Halsfläche und der Öffnungsfläche. Nachteil einer langen Lauflänge ist, dass die Laufzeitunterschiede zwischen dem direkten (vom Treiber) und dem indirekten (aus dem Horn) Schall immer größer werden. Rechnerisch ist der Unterschied zwar sehr gering, klanglich kommt es aber zu einem verwaschenem Klangbild. Man hat das Gefühl, dass der Bass dem restlichen Klangbild hinterherhinkt. Unzählige Tests haben uns gezeigt, dass eine Hornlänge über 1,4-1,6m nachteilig ist |
| Bild 3.2.2.14: Lage der Halsfläche bei verschiedenen Treibern |
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Durch unsere Arbeiten ist es gelungen die Parameter der Hornlänge, der Hals- und Mundfläche in gewissen Verhältnissen zu verkleinern ohne dabei die Abstimmung zu beeinträchtigen.
Wenn man das bis ins extreme führt kommt man schließlich bei einer Hornreflex oder schließlich Bassreflexkonstruktion an.
Die folgenden Simulationen für das Beispielhorn mit dem virtuellen Treiber verdeutlichen die Wirkung der Parameteränderungen.
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| Formel 3.2.2.19: Berechnung der Hornkontur |
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Dabei ist x der Abstand von der Halsfläche, angegeben in cm. |
| Bild 3.2.2.15: Parameter des BL-Horns |
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Mit Hilfe dieser Formeln berechnen wir jetzt wieder ein Horn für den Treiber den wir schon bei der klassischen Berechnung angewendet haben.
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| die erste Simulation | ||||
| Druckkammer (VB) | : | 95 ltr | ||
| Abstimmfrequenz der Druckkammer (fB) | : | 65 Hz | ||
| Abstimmfrequenz der Hornlänge (fL) | : | 50 Hz | ||
| Abstimmfrequenz der Hornöffnung (fM) | : | 40 Hz | ||
| Hornlänge (l ) | : | 1,8 m | ||
| Halsfläche (AH) | : | 205 cm² | ||
| Öffnungsfläche (AM) | : | 3900 cm² | ||
| Bild 3.2.2.16: simulierter Frequenzgang |
Bild 3.2.2.17: simulierte Impedanzkurve |
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Die Simulation zeigt das wir einen großen Einbruch bei ca. 100 – 200 Hz haben. Zudem wird sich die Erhöhung um 90Hz in einem leicht wummernden Grundton ausprägen. Um diesen Frequenzgang etwas auf die Sprünge zu helfen verändern wir in Parameter der Länge, der Hals- sowie der Mundfläche in gewissen Verhältnissen. Sehr gelungen hingegen ist die spiegelsymmetrische Impedanzkurve. |
| die zweite Simulation | ||||
| Druckkammer (VB) | : | 95 ltr | ||
| Hornlänge (l ) | : | 1,2 m | ||
| Halsfläche (AH) | : | 160 cm² | ||
| Öffnungsfläche (AM) | : | 3200 cm² | ||
| Bild 3.2.2.18: simulierter Frequenzgang des modifizierten Horns |
Bild 3.2.2.19: simulierte Impedanzkurve des modifizierten Horns |
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Der leichte Einbruch um 200 Hz kann bei weiterer Verkleinerung der Parameter immer weiter verringert werden, jedoch auf Kosten des horntypischen Klanges.
Der Entwickler muss hier selber entscheiden in wieweit er den Klang des Lautsprechers beeinflusst.
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